Informationen zum Schulbetrieb an Grund- und Mittelschulen

Öffnung der Schulen
für die Klassen der Jahrgangsstufen 9
(soweit für eine Prüfung angemeldet)
und 10 (M-Bereich) ab 27. April 2020

ab 11. Mai: Rückkehr der Schüler der Jahrgangsstufe 4 (Grundschule) und der Vorabgangsklassen (Mittelschule: R8, M8, M9, VK1) in den Präsenzunterricht.
Unterricht ist in geteilten Gruppen vorgesehen, geringerer Stundenumfang:

4. Klasse:
- zuerst täglich ca. 3 Schulstunden mit Pause (15 Wochenstunden pro Woche),
- halbe Klassenstärke
- Schwerpunkt Deutsch, Mathematik, HSU
- Vorbereitung auf den Probeunterricht
- Unterricht durch Klassenlehrkraft oder andere Lehrkraft

Regel 8 / M8-Klassen:
- 3 Unterrichtsstunden pro Präsenztag
- geteilte Klassen (Gruppen mit jeweils 10-15 Schülern)
- 11. bis 18.05.: abwechselnde Präsenz aller Lerngruppen
- ab 18.05. täglicher oder wöchentlicher Wechsel der Gruppen



ab 18. Mai: Rückkehr der Schüler der Jahrgangsstufe 1 (Grundschule) und der Jahrgangsstufe 5 (Mittelschulen) in den Präsenzunterricht.

1. Klasse:
- wöchentlicher, täglicher oder mehrtägiger Wechsel der Lerngruppen
- i. d. R. halbe Klassenstärke pro Lerngruppe
- wöchentlich 15 Unterrichtsstunden, ca. 3 Stunden pro Tag in Präsenzphasen

2./3. Klassen:
   Schulspezifisches Begleit- und Gesprächsangebot


5. Klasse:
  Organisation wie in der 1. Klasse. 3 Unterrichtsstunden pro Präsenztag


ab 15. Juni: vorbehaltlich des Infektionsgeschehens Präsenzunterricht auch in allen übrigen Jahrgangsstufen.
Unterricht i. d. R. wochenweise gestaffelt.


Informationen des Kultusministeriums:

So geht es an den Schulen in Bayern weiter (KM Bayern)

Häufige Fragen und Antworten  (KM Bayern)

Hygiene
Außerhalb des Unterrichts (auf dem Schulgelände, in Pausen, auf den Gängen, in der Aula) sind Schüler angehalten, einen Nasen-Mund-Schutz zu tragen.

Informationen zum Übertrittsverfahren (akt. 07.05.20):

Der Probeunterricht wurde angesichts der Ausnahmesituation im Schuljahr 2019/2020 auf den 26.05.-28.05.20 verschoben und darüber hinaus u. a. in folgenden Punkten angepasst:
- Die Aufgaben des Probeunterrichts wurden an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst.
- Wenn ein im Probeunterricht geprüfter Inhalt im Unterricht bis dahin nicht erarbeitet worden ist, informieren die Schülerinnen und Schüler oder die Erziehungsberechtigten die Lehrkräfte der wieterführenden Schule im Probeunterricht oder zeitnah im Anschluss daran durch einen entsprechenden Hinweis. Wird dies von der Schulleitung der Grundschule bestätigt, geht die betroffene Aufgabe nicht in die Bewertung ein.

Die Vorbereitung auf den Probeunterricht erfolgt im Rahmen des Präsenzunterrichts.


Neuer Fahrplan zum Übertrittsverfahren an weiterführende Schulen (KM-FAQs)